Ferienlager 2022 – 22.07./Tag 12

Hallo liebes Tagebuch, ich bin es mal wieder,

endlich melde ich mich. Es war sehr stressig heute.

Erstmal waren wir sehr spät im Bett gestern Abend. Aber der Reihe nach. Der Casino Abend war ein voller Erfolg für mich. Also, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich All-in gehen musste und alles verlor. War ja aber halb so wild, denn Jakob hatte ein sensationelles Buffet gezaubert. Also, da war der Verlust der Spielchips auch zu verschmerzen. Es gab Datteln im Speckmantel, Pizzaschnecken, Mousse au Chocolat, Nuggets, Salate und noch viel, viel mehr. Es blieb spannend bis zu letzt; der zwischenzeitliche Höchstgewinn lag bei mehr als 50.000 Spielchips. Leider bringt es nichts, wenn man All-in geht und verliert. Aber, mir hat das Essen sowieso noch viel besser gefallen.

Mehr als satt gefuttert wurden wir heute morgen dann erst um 9:00 Uhr gewecket. So lange geschlafen haben wir schon lange nicht mehr. Nachdem langen Abend vom Vortag tat das echt gut. Aber man hat schon echt gut gemerkt, wie groß das Risiko beim Spielen werden kann.

Wie dem auch sei, heute morgen gab es dann nach dem Frühstück wiedermal jegliche Dienste. Man, ich bin echt froh, dass ich heute mal keinen dienst hatte. Auf die Dienste folgte dann viel Freizeit, die wir aber fast ausschliesslich bei schönstem Wetter draußen verbrachten. Währenddessen packten die Leiter unter anderem unsere starkgenutzte Bastelkiste bereits in eins der beiden Begleitautos. Dabei waren wir doch gerade noch ganz fleißig mit allen Mitteln und Künsten am basteln. Unsere Schwerter können sich meiner Meinung nach echt sehen lassen. Leider gab es keine Schwertkämpfe, aber es gab natürlich immer mal wieder einen indirekten Vergleich der Stabilität und der artistischen Seite generell.
Leider wurde uns allen spätestens am Ruf des “Läääääädchen“ bewusst, dass nun das Ende des Lagers sich nähert. Morgenabend geht es schon wieder Richtung „Heimat“.
Morgens wurde uns schon mitgeteilt, dass wir Mittags ins Dorf wandern werden. Also ging es dann nach dem Mittagsessen relativ zügig Richtung Dorf. Auf dem Bolzplatz angekommen durften wir in vierer Gruppen zum Spar um die Ecke gehen, um uns Verpflegung für die Rückfahrt zu kaufen. Gummibärchen, chips und vielleicht doch noch die ein oder andere Dose Eistee; … die Wunschliste war lang. Mit unserem Taschengeld konnten wir uns selber dann etwas kaufen und mussten noch nicht mal unsere Rucksäcke mitschleppen, weil die Leiter auf diese auf dem Bolzplatz aufgepasst haben.
Wandern, wandern, wandern.. dieses mal mussten wirklich alle; Alle! vom Dorf aus hoch wandern. Es haben alle geschafft! Wirklich alle! Mit Glückstänzen sind auch die letzten oben empfangen worden.
Es hieß dieses mal aber nicht „direkt duschen“, sondern am Abend war noch ein Lagerfeuer-, Team- und Abschlussabend. Gerade kam so richtig Stimmung auf: ‘Wir fühl‘n uns Disko..‘ aber leider kam zu dem spektakulärem Wetterleuchten kam dann noch Regen, der die Stimmung zwar nicht kaputt machte, aber das Feiern eingrenzte. Durch den Regen ging es dann schnell wieder rein, und dann quasi direkt zur Dusche. Erst die Jungs, dann die Mädels und dann ging es flott ins Bett.
man, man, man.. so schnell sind die 14 Tage wieder um. Und morgen Abend wandern wir sch on ein letztes mal bergab.. und dann geht es schon wieder nach Hause.

Jetzt muss ich aber echt auch mal flott schlafen.. alle Minuten Schlaf, die ich kriegen kann, die sollte ich auch mitnehmen..

Also, Gute Nacht und quasi .. bis morgen/ übermorgen 🙂

Bis dahin, bleib sicher, mein liebes Tagebuch


Auf dem Weg nach oben noch ne kleine Pause, Kaffeeklatsch

(geschrieben von Lorax und Marc)

1 Response

  1. Die Omi aus Hamburg sagt:

    Moin aus Hamburg 😉 spannend wieder mitlesen zu können. Es ist so schön was ihr alles erlebt. Viele Geschichten nehmt ihr mit nach Hause, sie begleiten euch für eine lange Zeit.

Wir freuen uns auf Deinen Kommentar