Volles Haus bei Diskussion mit Bürgermeister-Kandidaten

Volles Haus bei der Diskussion der Bürgermeisterkandidaten. 12.800 Bürgerinnen und Bürger Grefraths sind am Sonntag, 13.09.2015, aufgerufen, an den Bürgermeisterwahlen teilzunehmen und zu entscheiden, wer gemeinsam mit dem Gemeinderat in den nächsten fünf Jahren die Geschicke unserer Gemeinde lenken soll. Und die Resonanz auf die Einladung der Kolpingsfamilien Grefrath und Oedt war außerordentlich groß.

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Christian Kappenhagen vom Leitungsteam der Grefrather Kolpingsfamilie begrüßte die drei Kandidaten Manfred Lommetz (Bürgermeister), Kirsten Peters (CDU, Parteivorsitzende und stv. Bürgermeisterin) und Volkmar Josten (parteilos, Sozialamtsleiter Grefrath) und stellt Tobias Klingen vor, der als Redakteur neutral, sachlich und fachkundig durch den Abend führte.

Klingen, der als Redakteur in der Lokalredaktion der Westdeutschen Zeitung u.a. für Grefrath zuständig ist, hatte im Vorfeld auch aus zahlreichen Einsendungen von Bürgern die Themengebiete und Fragen ausgewählt.  Zwischen den einzelnen Themenblöcken gab es Gelegenheit, Fragen zu stellen. Inhaltlich drehte die Diskussion sind um die Themen:

  • Wirtschaft
  • Ortskern / Einzelhandel
  • Demografie und Wohnen
  • Albert-Mooren-Halle
  • Eisstadion und Bäder
  • Ratshaus
  • Schule und Bildung

Nach gut 90 Minuten und einer lebhaften, aber auch sehr sachlichen Diskussion schlossen die Kandidaten mit einem jeweils einminütigen Statement. Die rund 160 Zuhörer würdigten die Veranstaltung, die Moderation  und die ausdauernden Gäste, die nicht nur zwei Stunden an Stehtischen, sondern auch konzentrierte Argumentation hinter sich gebracht hatten, nicht nur mit Zwischenapplaus, sondern auch durch zahlreiche positive Rückmeldungen im direkten Gespräch mit den Kandidaten.

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Birgit Stenmans, Vorsitzende der Kolpingsfamilie Oedt bedankte sich bei den zahlreichen Mitwirkenden, die auch hinter den Kulissen mit Tontechnik, Organisation und  Hausmeistertätigkeiten für eine gelungene Veranstaltung gesorgt hatten. Sie schloss mit einem Zitat Adolph Kolpings („Was Du im Großen nicht erreichen kannst, sollst Du im Kleinen nicht unversucht lassen“), das auch in finanziell schwierigen Zeiten Mut machen sollte und appellierte an alle Bürger, sich zahlreich an den Wahlen zu beteiligen.

WZ-Logo.svgDie Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Westdeutschen Zeitung durchgeführt.

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